Drei kleine Jungen versuchen sich gegenseitig zu überbieten und streichen dabei auch die Wichtigkeit ihrer Familienmitglieder heraus.
Der erste: "Mein Onkel ist Pastor und wenn er durch die Stadt geht, grüßt ihn jeder und sagt 'Guten Morgen, Hochwürden'!"
Der zweite: "Mein Onkel ist sogar Bischof und wenn er durch die Stadt geht, verneigen sich alle vor ihm und sagen 'Guten Morgen, Eminenz'!"
Der dritte: "Mein Onkel ist so fett, das glaubt ihr gar nicht; und wenn er durch die Stadt geht ruft jeder 'Oh mein Gott'!"
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An einem Sonntagmorgen klopft die Mutter an die Zimmertür ihres Sohnes und sagt ihm, es sei Zeit, aufzustehen und zum Gottesdienst zu gehen.
"Ich gehe heute morgen nicht zum Gottesdienst", sagt der Sohn.
"Du musst aber," sagt die Mutter.
"Nein, das tue ich nicht," sagt der Sohn.
"Doch, das tust du," sagt die Mutter.
"Nein, das tue ich nicht - sie mögen mich nicht, und ich mag sie nicht," sagt der Sohn. "Gib mir zwei gute Gründe, weshalb ich da hingehen soll!"
"Erstens bist du 55 Jahre alt und zweitens der Pastor!"
"Ich gehe heute morgen nicht zum Gottesdienst", sagt der Sohn.
"Du musst aber," sagt die Mutter.
"Nein, das tue ich nicht," sagt der Sohn.
"Doch, das tust du," sagt die Mutter.
"Nein, das tue ich nicht - sie mögen mich nicht, und ich mag sie nicht," sagt der Sohn. "Gib mir zwei gute Gründe, weshalb ich da hingehen soll!"
"Erstens bist du 55 Jahre alt und zweitens der Pastor!"
Der Pastor hatte sich im 99-Pfennig-Shop etwas ausgesucht und merkte dann, dass er sein Portemonnaie vergessen hatte.
"Ich koennte Sie ja einladen, anstelle der Bezahlung sich eine Predigt von mir anzuhören, aber leider habe ich keine 99-Pfennig-Predigten."
"Dann muß ich halt zweimal kommen," schlug der Ladenbesitzer vor.
"Ich koennte Sie ja einladen, anstelle der Bezahlung sich eine Predigt von mir anzuhören, aber leider habe ich keine 99-Pfennig-Predigten."
"Dann muß ich halt zweimal kommen," schlug der Ladenbesitzer vor.
Im Sommer 1934 gingen Hitler, Göring und Goebbels spazieren. Auf einer Parkbank finden sie das Brevier eines katholischen Geistlichen. Als Hitler das Buch aufschlägt, liest er auf dem Vorsatzblatt folgende Eintragungen:
1.) Gott erhalte unseren Führer Adolf Hitler.
2.) Gott erhalte unseren Ministerpräsidenten Herman Göring.
3.) Gott erhalte unseren Minister Joseph Goebbels.
"Sieh an", meint Hitler, "sogar unter dem katholischen Klerus gibt es volksbewußte Deutsche!" Dann blättert er weiter und ließt auf der Rückseite des Blattes:
4.) Gott erhalte unseren Führer der SA Ernst Röhm.
Und darunter in roter Tinte: Am 30.06.1934 bereits erhalten!
1.) Gott erhalte unseren Führer Adolf Hitler.
2.) Gott erhalte unseren Ministerpräsidenten Herman Göring.
3.) Gott erhalte unseren Minister Joseph Goebbels.
"Sieh an", meint Hitler, "sogar unter dem katholischen Klerus gibt es volksbewußte Deutsche!" Dann blättert er weiter und ließt auf der Rückseite des Blattes:
4.) Gott erhalte unseren Führer der SA Ernst Röhm.
Und darunter in roter Tinte: Am 30.06.1934 bereits erhalten!
In einer Kleinstadt mit evangelischer, katholischer und jüdischer Gemeinde treffen sich allmonatlich der Pastor, der Priester und der Rabbi zum Gespräch
Weil es ein schöner Sommer zu werden verspricht, verabreden sie, ihre nächste Zusammenkunft zu einem Ausflug ins Grüne mit Picknick zu gestalten.
Der Pastor bietet an: "Meine Frau kann wunderbar kochen, wir sorgen gern für die Speisen."
Da sagt der Priester: "Ich bringe ein paar Flaschen Wein mit." und verweist auf die kircheneigenen Weingüter mit ihren hervorragend guten Lagen.
Da freut sich der Rabbi: "Fein, ich bringe alle meine Kinder mit."
Weil es ein schöner Sommer zu werden verspricht, verabreden sie, ihre nächste Zusammenkunft zu einem Ausflug ins Grüne mit Picknick zu gestalten.
Der Pastor bietet an: "Meine Frau kann wunderbar kochen, wir sorgen gern für die Speisen."
Da sagt der Priester: "Ich bringe ein paar Flaschen Wein mit." und verweist auf die kircheneigenen Weingüter mit ihren hervorragend guten Lagen.
Da freut sich der Rabbi: "Fein, ich bringe alle meine Kinder mit."
In der Sprechstunde des Pastors meldet sich ein Gemeindeglied,
daß er noch nie in der Kirche gesehen hat.
"Herr Pastor, ich möchte aus der Kirche austreten.
Ich glaube nicht an Gott.
Was ich nicht spüren und sehen kann,
kann ich auch nicht glauben."
"So? Ist das ihr einziges Argument,
müsste ich ebenso ihren Verstand leugnen",
sagt der Pastor, ohne sich im geringsten zu erregen.
"Und überhaupt", fährt der Mann heftiger fort,
"wozu nützt die Religion?
Seit 2000 Jahren gibt es die Kirche,
aber die Welt ist darum nicht besser geworden."
"Seit Millionen Jahren gibt es auch Wasser auf der Erde;
und nun, mein Lieber - sehen Sie sich bitte einmal Ihren Hals an!"
daß er noch nie in der Kirche gesehen hat.
"Herr Pastor, ich möchte aus der Kirche austreten.
Ich glaube nicht an Gott.
Was ich nicht spüren und sehen kann,
kann ich auch nicht glauben."
"So? Ist das ihr einziges Argument,
müsste ich ebenso ihren Verstand leugnen",
sagt der Pastor, ohne sich im geringsten zu erregen.
"Und überhaupt", fährt der Mann heftiger fort,
"wozu nützt die Religion?
Seit 2000 Jahren gibt es die Kirche,
aber die Welt ist darum nicht besser geworden."
"Seit Millionen Jahren gibt es auch Wasser auf der Erde;
und nun, mein Lieber - sehen Sie sich bitte einmal Ihren Hals an!"
Ein reicher Mann liegt auf dem Sterbebett.
Er möchte sein Vermögen mit ins Grab nehmen.
In seiner letzten Stunde lässt er einen Pfarrer,
seinen Arzt und seinen Anwalt zu sich rufen.
Jedem übergibt er 50.000,- DM und lässt sich versprechen,
daß bei der Beerdigung alle drei das Geld in sein Grab legen.
Bei der Beerdigung treten nacheinander der Pfarrer,
der Arzt und der Anwalt an das Grab und
werfen jeder einen Briefumschlag hinein.
Auf dem Nachhauseweg bricht der Pfarrer in Tränen aus:
"Ich habe gesündigt. Ich muss gestehen, dass ich nur 40.000,- DM in den Umschlag gesteckt habe. 10.000,- DM habe ich für einen neuen Altar in unserer alten Kirche genommen."
Darauf sagt der Arzt:
"Ich muss zugeben, dass ich sogar nur 30.000,- DM ins Grab geworfen habe. Unsere Klinik braucht dringend neue Geräte, dafür habe ich 20.000,- DM abgezweigt."
Der Anwalt erwidert:
"Meine Herren, ich bin erschüttert!
Selbstverständlich habe ich dem Verstorbenen über die volle Summe einen Scheck ins Grab gelegt..."
Er möchte sein Vermögen mit ins Grab nehmen.
In seiner letzten Stunde lässt er einen Pfarrer,
seinen Arzt und seinen Anwalt zu sich rufen.
Jedem übergibt er 50.000,- DM und lässt sich versprechen,
daß bei der Beerdigung alle drei das Geld in sein Grab legen.
Bei der Beerdigung treten nacheinander der Pfarrer,
der Arzt und der Anwalt an das Grab und
werfen jeder einen Briefumschlag hinein.
Auf dem Nachhauseweg bricht der Pfarrer in Tränen aus:
"Ich habe gesündigt. Ich muss gestehen, dass ich nur 40.000,- DM in den Umschlag gesteckt habe. 10.000,- DM habe ich für einen neuen Altar in unserer alten Kirche genommen."
Darauf sagt der Arzt:
"Ich muss zugeben, dass ich sogar nur 30.000,- DM ins Grab geworfen habe. Unsere Klinik braucht dringend neue Geräte, dafür habe ich 20.000,- DM abgezweigt."
Der Anwalt erwidert:
"Meine Herren, ich bin erschüttert!
Selbstverständlich habe ich dem Verstorbenen über die volle Summe einen Scheck ins Grab gelegt..."
Ein katholischer Geistlicher an einem Freitag
in einem normalen Restaurant:
"Haben Sie Haifisch-Koteletts?"
"Bedaure, nein!", sagt der Ober.
"Gedünstete Scholle mit Morscheln?"
"Leider auch nicht!"
"Rochen blau mit Käse überbacken?"
"Es tut mir leid!"
"Haben Sie vielleicht eingelegte Seepferdchen in Aspik?"
"Nein."
"Also gut, dann bringen Sie mir eben einen Schweinebraten!..."
in einem normalen Restaurant:
"Haben Sie Haifisch-Koteletts?"
"Bedaure, nein!", sagt der Ober.
"Gedünstete Scholle mit Morscheln?"
"Leider auch nicht!"
"Rochen blau mit Käse überbacken?"
"Es tut mir leid!"
"Haben Sie vielleicht eingelegte Seepferdchen in Aspik?"
"Nein."
"Also gut, dann bringen Sie mir eben einen Schweinebraten!..."
Ein Pfarrer las die Predigt regelmäßig vom Manuskript ab, das er eine, halbe Stunde vor Beginn des Gottesdienstes auf das Pult der Kanzel, legte.
Eines Sonntags entwendete ihm ein junges Gemeindemitglied, heimlich eine Seite des Textes.
Der Pfarrer predigte eindringlich, bis er zu den Worten kam: "Und, Adam sprach zu Eva ..." Er blätterte um und sah mit Schrecken, dass, das nächste Blatt fehlte. Während er hastig das ganze Manuskript, durchblätterte, wiederholte er, um Zeit zu gewinnen: "Und Adam sprach, zu Eva ..." Und fügte leise, aber über die Lautsprecheranlage überall, vernehmbar, hinzu "... da fehlt doch ein Blatt!"
Eines Sonntags entwendete ihm ein junges Gemeindemitglied, heimlich eine Seite des Textes.
Der Pfarrer predigte eindringlich, bis er zu den Worten kam: "Und, Adam sprach zu Eva ..." Er blätterte um und sah mit Schrecken, dass, das nächste Blatt fehlte. Während er hastig das ganze Manuskript, durchblätterte, wiederholte er, um Zeit zu gewinnen: "Und Adam sprach, zu Eva ..." Und fügte leise, aber über die Lautsprecheranlage überall, vernehmbar, hinzu "... da fehlt doch ein Blatt!"
Der Rheinbundpsalm
Die Zählung der Psalmen weist in katholischen und evangelischen Texten Unterschiede auf.
Das hat einmal zu einem köstlichen Spaß geführt:
Nach der Schlacht von Austerlitz am 5. Dezember 1805 wurde der Rheinbund errichtet. Unter den neuen Rheinbundfürsten wollte der württembergische König Friedrich II. sich bei Napoleon besonders lieb Kind machen und ordnete für sein Land einen Dankgottesdienst an.
Dabei sollte üher Psalm 21, Vers 7 und 8 gepredigt werden.
Als die evangelischen Geistlichen die Bibel aufschlugen, fanden sie dort geschrieben: »Du setzest ihn zum Segen ewiglich und erfreüst ihn mit den Freuden deines Antlitzes. Denn der König hofft auf den Herrn und wird durch die Güte des Herrn fest bleiben.» -
Die katholischen Pfarrer aber stellten mit Befremden folgenden Wortlaut fest: »Ich bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volke. Alle, die mich sehen, spotten meiner, sperren den Mund auf und schütteln den Kopf.»
Ein älterer Pfarrer redete sich in einer Predigt immer mehr ins Feuer.
Er wollte den Opfergedanken in seiner Gemeinde vertiefen.
Deswegen brachte er eine Reihe von Beispielen dafür,
wie wir Christen opfern können.
Natürlich erwähnte er auch den Bereich des Geldes.
"Unser Geld gehört uns nicht allein.
Gott verlangt etwas von uns.
Und ich kenne einige, allerdings wenige Leute,
die geben nicht nur den Zehnten,
die geben sogar das Doppelte: den Zwanzigsten!"
Er wollte den Opfergedanken in seiner Gemeinde vertiefen.
Deswegen brachte er eine Reihe von Beispielen dafür,
wie wir Christen opfern können.
Natürlich erwähnte er auch den Bereich des Geldes.
"Unser Geld gehört uns nicht allein.
Gott verlangt etwas von uns.
Und ich kenne einige, allerdings wenige Leute,
die geben nicht nur den Zehnten,
die geben sogar das Doppelte: den Zwanzigsten!"
Die Frau eines Dorfpfarrers ist verstorben.
Er ist völlig gebrochen und fühlt sich außerstande,
den nächsten Sonntagsgottesdienst zu halten.
Damit aber seine Gemeinde den sonntäglichen Zuspruch der Predigt nicht entbehren muss, schickt er an seinen vorgesetzten Dekan folgendes Telegramm:
"Meine Frau gestern verstorben,
bitte um Ersatz für das Wochenende."
Er ist völlig gebrochen und fühlt sich außerstande,
den nächsten Sonntagsgottesdienst zu halten.
Damit aber seine Gemeinde den sonntäglichen Zuspruch der Predigt nicht entbehren muss, schickt er an seinen vorgesetzten Dekan folgendes Telegramm:
"Meine Frau gestern verstorben,
bitte um Ersatz für das Wochenende."
Auf dem Friedhof wird ein Herzspezialist beerdigt.
Der Sarg steht vor einem riesigen, überdimensionalem Herz.
Der Pfarrer hält seine Rede.
Als er fertig ist und alle Abschied genommen haben
klappt das Herz auf, der Sarg rollt hinein und
das Herz klappt langsam wieder zu.
In diesem Augenblick fängt ein Trauergast laut an zu lachen.
Fragt ihn sein Nachbar:
"Warum lachen denn Sie?"
"Ich musste an meine Beerdigung denken."
"Was gibt es da zu lachen?"
"Ich bin GYNÄKOLOGE..."
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