Unter Bezugnahme auf Mt 7, 2; Mk 4, 24 und Lk 6, 38 eine kleine Story, die
(1) in sich witzig ist und
(2) die Leser auch ein bisschen nachdenklich machen könnte.
Installateur Müller stirbt mit 37 Jahren. An der Himmelspforte angekommen, beschwert er sich bitter bei Petrus. Ihn rufe man ab, obwohl er doch zwei schulpflichtige Kinder habe und auch die Werkstatt samt seinen Satellitenfunk-Wagen noch nicht ganz abbezahlt habe. Alte Meister verzehrten derweil genüsslich ihre Rente.
Petrus dreht sich zum Computer und findet auch rasch Installateur Müller unter den heute in die Ewigkeit Gerufenen. "Meister Müller: nach dem Eintrag hier sind sie 74 Jahre", stellt Petrus fest.
"Ich ahnte doch, dass ihr im Himmel fehlerhaftes Programm habt",
faucht Müller ungehalten St. Petrus an.
Dieser setzt seine Brille auf und geht mit den Augen nahe an den Bildschirm. "Hinter ihrer Altersangabe, Meister Müller, steht in Kleinschrift: 'Für die Lebensjahre wurden die Stunden zugrundegelegt, die er seinen Kunden in Rechnung stellt.' Danach sind sie 74 Jahre alt."
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Weihnachten ist schön :))
Ein herrlicher Montag Anfang September:
Schönster Altweibersommer - Noch einmal Menschen in T-Shirt und Sandalen in den Straßencafes und Biergärten. Bisher keine besonderen Vorkommnisse in der Hauptstraße.
Dann plötzlich um 10:47 Uhr kommt der Befehl von Hofer-Geschäftsführer Erich B.: "Fünf Paletten Lebkuchen und Spekulatius in den Eingangsbereich!"
Von nun an überschlagen sich die Ereignisse.
Zunächst reagiert Mondo-Geschäftsführer Martin O. eher halbherzig mit einem erweiterten Kerzensortiment und Marzipankartoffeln an der Kasse.
15:07 Uhr: Zielpunkt-Marktleiter Wilhelm T. hat die Mittagspause genutzt und operiert mit Lametta und Tannengrün in der Wurstauslage.
16:02 Uhr: Die Filialen von Billa und Merkur bekommen Kenntnis von der Offensive, können aber aufgrund von Lieferschwierigkeiten nicht gegenhalten und fordern ein Weihnachtsstillstandsabkommen bis zum 16. September.
Die Gespräche bleiben ohne Ergebnis.
Dienstag, 12.September: 07:30 Uhr: Im Eingangsbereich von Interspar bezieht überraschend ein Esel mit Rentierschlitten Stellung, während zwei Weihnachtsmänner vom studentischen Nikolausdienst vorbeihastende Schulkinder zu ihren Weihnachtswünschen verhören.
Zeitgleich erstrahlt die Kaufhausfassade im gleißenden Schein von 260.000 Elektrokerzen.
Die geschockte Konkurrenz kann zunächst nur ohnmächtig zuschauen.
Immerhin haben jetzt auch H&M, C&A, Bipa und DM den Ernst der Lage erkannt.
Mittwoch, 13. September: 09:00 Uhr: Billa setzt Krippenfiguren ins Gemüse.
09:12 Uhr: Mondo kontert mit massivem Einsatz von Rauschgoldengeln im Tiefkühlregal.
10:05 Uhr: Im Donauzentrum verirren sich Dutzende Kunden in einem Wald von Weihnachtsbäumen.
12:00 Uhr: Neue Dienstanweisung bei Merkur: An der Käsetheke wird mit sofortiger Wirkung ein "Frohes Fest" gewünscht.
Die Schlemmerabteilung von Eurospar kündigt für den Nachmittag Vergeltungsmaßnahmen an.
Donnerstag, 14.September: 07:00 Uhr: Interspar schaufelt Kunstschnee in die Schaufenster.
08:00 Uhr: In einer eilig einberufenen Krisensitzung fordert der aufgebrachte Zielpunkt-Geschäftsführer Walter T. von seinen Mitarbeitern lautstark: "Weihnachten bis zum Äußersten" und verfügt den pausenlosen Einsatz der von der Konkurrenz gefürchteten CD: "Weihnachten mit Mireille Matthieu" über Deckenlautsprecher.
Der Nachmittag bleibt ansonsten ruhig.
Freitag, 15.September: 08:00 Uhr: Bewohner der Hauptstraße versuchen mit Hilfe einer einstweiligen Verfügung die nun von Interspar angedrohte Musikoffensive "Heiligabend mit den Flippers" zu stoppen.
09:14 Uhr: Ein Hofer- Sattelschlepper mit Pfeffernüssen rammt den Posaunenchor "Adveniat", der gerade vor Interspar zum großen Weihnachtsoratorium ansetzen wollte.
09:30 Uhr: Hofer dementiert. Es habe sich bei der Ladung nicht um Pfeffernüsse, sondern um Christbaumkugeln gehandelt.
18:00 Uhr: In der Stadt kommt es kurzfristig zu ersten Engpässen in der Stromversorgung als der vom XXXLutz beauftragte Pensionist Karl W. mit seinem Flak-Scheinwerfer Marke "Varta Volkssturm" den Stern von Bethlehem in den Himmel zeichnet.
Samstag, 16.September: Die Fronten verhärten sich; die Strategien werden zunehmend aggressiver.
10:37 Uhr: Auf einem Polizeirevier meldet sich die Diabetikerin Anna K. und gibt zu Protokoll, sie sei soeben auf dem Merkur-Parkplatz zum Verzehr von Glühwein und Christstollen gezwungen worden. Die Beamten sind ratlos.
12:00 Uhr: Seit gut einer halben Stunde beschießen Interspar, Billa und Mondo die Einkaufszone mit Schneekanonen. Die Polizei mahnt die Räum- und Streupflicht ein. Umsonst!
14:30 Uhr: Teile des Stadtbezirks sind unpassierbar. Eine Hubschrauberstaffel des Bundesheers beginnt mit der Bergung von Eingeschlossenen - Menschen wie Du und ich, die nur in der schönen Herbstsonne bummeln wollten.
In diesem Sinne: Frohes Fest!
Der Pastor hatte sich im 99-Pfennig-Shop etwas ausgesucht und merkte dann, dass er sein Portemonnaie vergessen hatte.
"Ich koennte Sie ja einladen, anstelle der Bezahlung sich eine Predigt von mir anzuhören, aber leider habe ich keine 99-Pfennig-Predigten."
"Dann muß ich halt zweimal kommen," schlug der Ladenbesitzer vor.
"Ich koennte Sie ja einladen, anstelle der Bezahlung sich eine Predigt von mir anzuhören, aber leider habe ich keine 99-Pfennig-Predigten."
"Dann muß ich halt zweimal kommen," schlug der Ladenbesitzer vor.
Als der liebe Gott den Schweizer erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen.
Also fragte ihn der liebe Gott: "Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?"
Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen.
Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte: "Was willst du noch?"
Darauf der Schweizer: "Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben".
Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und ließ Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten.
Und wieder fragte Gott: "Was willst du noch?" - "Zwei Franken fünfzig für die Milch!"
Also fragte ihn der liebe Gott: "Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?"
Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen.
Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte: "Was willst du noch?"
Darauf der Schweizer: "Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben".
Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und ließ Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten.
Und wieder fragte Gott: "Was willst du noch?" - "Zwei Franken fünfzig für die Milch!"
Ein reicher Mann liegt auf dem Sterbebett.
Er möchte sein Vermögen mit ins Grab nehmen.
In seiner letzten Stunde lässt er einen Pfarrer,
seinen Arzt und seinen Anwalt zu sich rufen.
Jedem übergibt er 50.000,- DM und lässt sich versprechen,
daß bei der Beerdigung alle drei das Geld in sein Grab legen.
Bei der Beerdigung treten nacheinander der Pfarrer,
der Arzt und der Anwalt an das Grab und
werfen jeder einen Briefumschlag hinein.
Auf dem Nachhauseweg bricht der Pfarrer in Tränen aus:
"Ich habe gesündigt. Ich muss gestehen, dass ich nur 40.000,- DM in den Umschlag gesteckt habe. 10.000,- DM habe ich für einen neuen Altar in unserer alten Kirche genommen."
Darauf sagt der Arzt:
"Ich muss zugeben, dass ich sogar nur 30.000,- DM ins Grab geworfen habe. Unsere Klinik braucht dringend neue Geräte, dafür habe ich 20.000,- DM abgezweigt."
Der Anwalt erwidert:
"Meine Herren, ich bin erschüttert!
Selbstverständlich habe ich dem Verstorbenen über die volle Summe einen Scheck ins Grab gelegt..."
Er möchte sein Vermögen mit ins Grab nehmen.
In seiner letzten Stunde lässt er einen Pfarrer,
seinen Arzt und seinen Anwalt zu sich rufen.
Jedem übergibt er 50.000,- DM und lässt sich versprechen,
daß bei der Beerdigung alle drei das Geld in sein Grab legen.
Bei der Beerdigung treten nacheinander der Pfarrer,
der Arzt und der Anwalt an das Grab und
werfen jeder einen Briefumschlag hinein.
Auf dem Nachhauseweg bricht der Pfarrer in Tränen aus:
"Ich habe gesündigt. Ich muss gestehen, dass ich nur 40.000,- DM in den Umschlag gesteckt habe. 10.000,- DM habe ich für einen neuen Altar in unserer alten Kirche genommen."
Darauf sagt der Arzt:
"Ich muss zugeben, dass ich sogar nur 30.000,- DM ins Grab geworfen habe. Unsere Klinik braucht dringend neue Geräte, dafür habe ich 20.000,- DM abgezweigt."
Der Anwalt erwidert:
"Meine Herren, ich bin erschüttert!
Selbstverständlich habe ich dem Verstorbenen über die volle Summe einen Scheck ins Grab gelegt..."
Ein älterer Pfarrer redete sich in einer Predigt immer mehr ins Feuer.
Er wollte den Opfergedanken in seiner Gemeinde vertiefen.
Deswegen brachte er eine Reihe von Beispielen dafür,
wie wir Christen opfern können.
Natürlich erwähnte er auch den Bereich des Geldes.
"Unser Geld gehört uns nicht allein.
Gott verlangt etwas von uns.
Und ich kenne einige, allerdings wenige Leute,
die geben nicht nur den Zehnten,
die geben sogar das Doppelte: den Zwanzigsten!"
Er wollte den Opfergedanken in seiner Gemeinde vertiefen.
Deswegen brachte er eine Reihe von Beispielen dafür,
wie wir Christen opfern können.
Natürlich erwähnte er auch den Bereich des Geldes.
"Unser Geld gehört uns nicht allein.
Gott verlangt etwas von uns.
Und ich kenne einige, allerdings wenige Leute,
die geben nicht nur den Zehnten,
die geben sogar das Doppelte: den Zwanzigsten!"
ein bettler...
ein bettler...
...hält auf der straße einen pfarrer auf und bittet ihn um geld.
der pfarrer entschuldigt sich und sagt:
"ich habe leider gerade kein kleingeld bei mir.
aber ich bin auf dem weg zur bank, am rückweg kann ich ihnen etwas geben."
"das ist mir aber überhaupt nicht recht", antwortet der bettler,
"wissen sie, wieviel mir durch diese art von kredit schon durch die lappen gegangen ist?"
...hält auf der straße einen pfarrer auf und bittet ihn um geld.
der pfarrer entschuldigt sich und sagt:
"ich habe leider gerade kein kleingeld bei mir.
aber ich bin auf dem weg zur bank, am rückweg kann ich ihnen etwas geben."
"das ist mir aber überhaupt nicht recht", antwortet der bettler,
"wissen sie, wieviel mir durch diese art von kredit schon durch die lappen gegangen ist?"
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