(1) in sich witzig ist und
(2) die Leser auch ein bisschen nachdenklich machen könnte.
Installateur Müller stirbt mit 37 Jahren. An der Himmelspforte angekommen, beschwert er sich bitter bei Petrus. Ihn rufe man ab, obwohl er doch zwei schulpflichtige Kinder habe und auch die Werkstatt samt seinen Satellitenfunk-Wagen noch nicht ganz abbezahlt habe. Alte Meister verzehrten derweil genüsslich ihre Rente.
Petrus dreht sich zum Computer und findet auch rasch Installateur Müller unter den heute in die Ewigkeit Gerufenen. "Meister Müller: nach dem Eintrag hier sind sie 74 Jahre", stellt Petrus fest.
"Ich ahnte doch, dass ihr im Himmel fehlerhaftes Programm habt",
faucht Müller ungehalten St. Petrus an.
Dieser setzt seine Brille auf und geht mit den Augen nahe an den Bildschirm. "Hinter ihrer Altersangabe, Meister Müller, steht in Kleinschrift: 'Für die Lebensjahre wurden die Stunden zugrundegelegt, die er seinen Kunden in Rechnung stellt.' Danach sind sie 74 Jahre alt."
Der erste: "Mein Onkel ist Pastor und wenn er durch die Stadt geht, grüßt ihn jeder und sagt 'Guten Morgen, Hochwürden'!"
Der zweite: "Mein Onkel ist sogar Bischof und wenn er durch die Stadt geht, verneigen sich alle vor ihm und sagen 'Guten Morgen, Eminenz'!"
Der dritte: "Mein Onkel ist so fett, das glaubt ihr gar nicht; und wenn er durch die Stadt geht ruft jeder 'Oh mein Gott'!"
Adam (lechtzend): "Was muss ich dafür tun?"
Gott :"Gib mir Dein rechtes Bein!"
Adam :"Das ist mir zu teuer!"
Gott :"Nun gut, ich habe noch eine andere. Sie sieht nicht ganz so gut aus, kocht nicht ganz so gut und nun ja ...!"
Adam :"Was willst Du haben?"
Gott :"Deinen rechten Arm!"
Adam überlegt, eine Frau wäre schon nicht schlecht,
aber das ist zu teuer.
Schliesslich fragt er, "Was bekomme ich denn für eine Rippe ..."
Die Gemeindeglieder raten ihm davon ab.
"Ich fürchte mich nicht", sagt Graham", "Gott ist mit mir."
Als er so durch die dunklen Strassen schlendert, kommen ihm fünf Jugendliche entgegen.
"Hey Alter, gib uns deine Brieftasche", maulen sie ihn an. Billy Graham greift in seine Brusttasche und gibt ihnen sofort die Geldbörse.
Einer der Jugendlichen entdeckt seinen Personalausweis und sagt. "Du bist Billy Graham? DER Billy Graham?"
"Ja", erwidert er, "ich bin Billy Graham!"
"Also du bist der Evangelist Billy Graham?", fragt der Junge noch mal.
"Ja, ich bin's, der Evangelist Billy Graham."
Darauf sagt der Jugendliche: "O.k. Jungs, gebt ihm die Brieftasche wieder, wir Baptisten müssen zusammenhalten."
Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm:
"Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Und Du wirst fünfzig Jahre leben."
Darauf entgegnete der Esel:
"Fünfzig Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib' mir bitte nicht mehr als dreißig Jahre!"
Und es war so.
Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm:
"Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Menschheit wachen, deren ergebenster Freund du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch übrig lässt und 25 Jahre leben."
Der Hund antwortete:
"Gott, 25 Jahre so zu leben, ist zu viel. Bitte nicht mehr als zehn Jahre!"
Und es war so.
Dann erschuf Gott den Affen und sprach:
"Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und Dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein und so sollst Du für zwanzig Jahre leben."
Der Affe sprach:
"Gott, zwanzig Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als zehn Jahre."
Und es war so.
Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm:
"Du bist ein Mann, das einzige rationale Lebewesen, das die Erde bewohnen wird. Du wirst Deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für zwanzig Jahre leben!"
Darauf sprach der Mann:
"Gott, Mann zu sein für nur zwanzig Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die zwanzig Jahre, die der Esel ausschlug, die fünfzehn des Hundes und die zehn des Affen."
Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann zwanzig Jahre als Mann lebt, dann heiratet und dreißig Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt.
Dann wird er Kinder haben und fünfzehn Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig läßt.
Dann, im hohen Alter, lebt er zehn Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder.
Und so ist es bis heute...
Ein Junge saß auf einer Parkbank, eine Bibel in der Hand. "Halleluja! Gott ist groß!", rief er laut ohne Rücksicht darauf, ob ihn jemand hörte oder nicht. Ein Mann kam des Weges. Er hatte kürzlich ein Studium beendet, und kam sich sehr klug vor. Auch brannte er darauf, sein Wissen unter Beweis zu stellen. Er sprach den Jungen an und fragte nach dem Grund seines Jubels.
"Ja", sagte dieser mit einem breiten Grinsen. "Weisst du, ich las gerade, wie Gott das Wasser des Roten Meeres teilte und das ganze Volk Israel trockenen Fusses hindurchleitete."
Der kluge Mann lächelte, setzte sich zu dem Jungen und versuchte, ihn über die "Realitaet" dieses Wunders aufzuklären. "Die moderne Wissenschaft hat festgestellt, dass das Rote Meer in diesem Gebiet nur 25 cm tief ist!", belehrte er den Jungen. "Es war kein Problem für die Israeliten hindurchzugehen."
Die Augen des Jungen wanderten von dem Mann zurück zu der Bibel in seiner Hand. Der Mann aber, überzeugt davon, daß er einen armen, naiven Jungen etwas klüger gemacht hatte, indem er ihn in die Feinheiten wissenschaftlicher Erkenntnis einweihte, ging weiter. Gerade hatte er den Rücken gewandt, da rief der Junge erneut ein "Halleluja!" aus. Der Mann wandte sich um, ging zurück und fragte nach dem erneuten Grund seines Freude. "Es ist wunderbar!", rief der Junge aufgeregt. "Gott ist größer als ich dachte. Er leitete nicht nur eine ganze Nation durch das Rote Meer. Es gelang ihm sogar, die gesamte Ägyptische Armee in nur 25 cm tiefem Wasser zu ertränken!"
Plötzlich sieht er vor sich einen riesigen Löwen.
Er fällt auf die Knie und betet zu Gott,
er möge ihn beschützen.
Plötzlich kauert auch der Löwe nieder und beginnt zu beten.
Der Missionar ist glücklich: Ein Wunder, Gott hat ihn gerettet!
Da hört er das Gebet des Löwen:
"Komm Herr Jesus, sei unser Gast, ..."
Also fragte ihn der liebe Gott: "Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?"
Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen.
Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte: "Was willst du noch?"
Darauf der Schweizer: "Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben".
Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und ließ Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten.
Und wieder fragte Gott: "Was willst du noch?" - "Zwei Franken fünfzig für die Milch!"
Das Vater unser mal anders
"Vater unser, der du bist im Himmel..."
"Ja?"
"Unterbricht mich nicht, ich bete."
"Aber du hast mich doch angesprochen!"
"Ich dich angesprochen? äh... nein, eigentlich nicht. Das beten wir eben so: Vater unser, der du bist im Himmel."
"Da, schon wieder! Du rufst mich an, um ein Gespräch zu beginnen, oder? Also, worum geht's"
"Geheiligt werde dein Name..."
"Meinst du das ernst?"
"Was soll ich ernst meinen?"
"Ob du meinen Namen wirklich heiligen willst. Was bedeutet das denn?"
"Es bedeutet... es bedeutet... meine Güte, ich weiß nicht, was es bedeutet! Woher soll ich das wissen?"
"Es heißt, daß du mich ehren willst, daß ich dir einzigartig wichtig bin, daß dir mein Name wertvoll ist."
"Aha. Hm. Ja, das verstehe ich. Dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel also auch auf Erden..."
"Tust du was dafür?"
"Daß dein Wille geschieht? Natürlich! Ich gehe regelmäßig zum Gottesdienst, ich zahle Gemeindebeitrag und Missionsopfer."
"Ich will mehr: daß dein Leben in Ordnung kommt, daß deine Angewohnheiten, mit denen du anderen auf die Nerven gehst, verschwinden; daß du von anderen her und für andere denken lernst; daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, auch dein Vermieter und dein Chef. Ich will, daß Kranke geheilt, Hungernde gespeist, Trauernde getröstet und Gefangene befreit werden; denn alles, was du diesen Leuten tust, tust du doch für mich."
"Warum hälst du das ausgerechnet mir vor? Was meinst du, wie viele stinkreiche Heuchler in den Kirchen sitzen. Schaü die doch an!"
"Entschuldige! Ich dachte, du betest wirklich darum, daß mein Herrschaftsbereich kommt und mein Wille geschieht. Das fängt nämlich ganz pers. bei dem an, der darum bittet. Erst wenn du dasselbe willst wie ich, kannst du ein Botschafter meines Reiches sein."
"Das leuchtet mir ein. Kann ich jetzt mal weiterbeten? Unser tägliches Brot gib uns heute..."
"Du hast übergewicht, Mann! Deine bitte beinhaltet die Verpflichtung, etwas dafür zu tun, daß die Millionen Hungernden dieser Welt ihr tägliches Brot bekommen."
"Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern..."
"Und Heinz?"
"Heinz? Jetzt fang auch noch von dem an! Du weißt doch, daß er mich öffentlich blamiert hat, daß er mir jedesmal dermaßen arrogant gegenübertritt, daß ich schon wütend bin, bevor er seine herablassenden Bemerkungen äußert. Und das weiß er auch! Er nimmt mich als Mitarbeiter nicht ernst, er tanzt mir auf dem Kopf herum, dieser Typ..."
"Ich weiß, ich weiß. Und dein Gebet?"
"Ich meinte es nicht so."
"Du bist wenigstens ehrlich. Macht dir das eigentlich Spaß, mit soviel Bitterkeit und Abneigung im Bauch herumzulaufen?"
"Es macht mich krank!"
"Ich will dich heilen. Vergib Heinz, und ich vergebe dir. Dann ist Arroganz und Haß Heinz Sünde und nicht deine. Vielleicht verlierst du Geld; ganz sicher verlierst du ein Stück Image, aber es wird dir Frieden ins Herz bringen."
"Hm. Ich weiß nicht, ob ich mich dazu überwinden kann."
"Ich helfe dir dabei."
"Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen..."
"Nichts lieber als das! Meide bitte Personen oder Situationen, durch die du versucht wirst."
"Wie meinst du das?"
"Du kennst doch deine schwachen Punkte. Unverbindlichkeit, Finanzverhalten, Sexualität, Aggression, Erziehung. Gib dem Versucher keine Chancen!"
"Ich glaube, dies ist das schwierigste Vaterunser, das ich je betete. Aber es hat zum ersten Mal etwas mit meinem alltäglichen Leben zu tun."
"Schön! Wir kommen vorwärts. Bete ruhig zu Ende."
"Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen."
"Weißt du, was ich herrlich finde? Wenn Menschen wie du anfangen, mich ernst zu nehmen, echt zu beten, mir nachzufolgen und dann das tun, was mein Wille ist; wenn sie merken, daß ihr Wirken für das Kommen meines Reiches sie letztlich selbst glücklich macht."
daß er noch nie in der Kirche gesehen hat.
"Herr Pastor, ich möchte aus der Kirche austreten.
Ich glaube nicht an Gott.
Was ich nicht spüren und sehen kann,
kann ich auch nicht glauben."
"So? Ist das ihr einziges Argument,
müsste ich ebenso ihren Verstand leugnen",
sagt der Pastor, ohne sich im geringsten zu erregen.
"Und überhaupt", fährt der Mann heftiger fort,
"wozu nützt die Religion?
Seit 2000 Jahren gibt es die Kirche,
aber die Welt ist darum nicht besser geworden."
"Seit Millionen Jahren gibt es auch Wasser auf der Erde;
und nun, mein Lieber - sehen Sie sich bitte einmal Ihren Hals an!"
Golf
Petrus: "Wat iss jetzt? Spielen wir Golf oder blödeln wir rum?"
Stell Dir vor, Du betetest und hörst folgende Worte:
"Vielen Dank, dass Du Meinen Vater anrufst.
Bitte wähle eine der folgenden Möglichkeiten:
Drücke die 1 für Bitten
Drücke die 2 für Danksagungen
Drücke die 3 für Beschwerden
Drücke die 4 für alle anderen Anfragen
Es tut mir leid, alle unsere Engel sind zur Zeit damit beschäftigt, Sündern zu helfen.
Trotzdem sind Deine Gebete wichtig für uns und sie werden in der Reihenfolge des Eingangs earbeitet. Bleib dran. "
&
"Wenn Du mit folgenden Personen sprechen möchtest, drücke
die 1 für Gott
die 2 für Jesus
die 3 für den Heiligen Geist
wenn Du König David einen Psalm singen hören möchtest in der verbleibenden Wartezeit, bitte die 4 drücken.
Um herauszufinden, ob einer Deiner Lieben dem Himmel zugetan ist, drücke die 5, gebe deren Versicherungsnr. ein und drücke die Rauten- Taste (bei negativer Antwort versuche den Bereichs-Schlüssel 666)"
&
"Für Reservierungen der Ewigkeit im Himmel, wähle bitte J-O-H-A-N-N-E-S, gefolgt durch 3-1-6.
Für Antworten zu so bohrenden Fragen wie zu Dinosauriern, dem Alter der Erde und dem Ort der Arche, warte bitte, bis Du hier ankommst.
Unsere Computer zeigen, dass Du bereits täglich einmal gebetet hast. Also hänge bitte auf und versuche es morgen noch einmal."
&
"Dieses Büro ist über Wochenende geschlossen um religiöse Feiertage zu beachten.
Bitte bete erneut am Montag nach 09.30 Uhr. Bei Notfällen kontaktiere Deinen Pastor."
DEM HERRN SEI'S GEPRIESEN,
DASS ER KEINE VOICE MAIL HAT UND DASS ER ZUHÖRT,
WENN WIR BETEN!
Er wollte den Opfergedanken in seiner Gemeinde vertiefen.
Deswegen brachte er eine Reihe von Beispielen dafür,
wie wir Christen opfern können.
Natürlich erwähnte er auch den Bereich des Geldes.
"Unser Geld gehört uns nicht allein.
Gott verlangt etwas von uns.
Und ich kenne einige, allerdings wenige Leute,
die geben nicht nur den Zehnten,
die geben sogar das Doppelte: den Zwanzigsten!"
Der Theologieprofessor G. liebte drollige Einfälle und
streute solche gern in seine Vorlesungen ein.
Sogar bei seinen Prüfungen.
Einer seiner Kandidaten hatte sich in der Prüfung als fleißiger Student erwiesen und die volle Zufriedenheit des Prüfers erlangt.
Nun aber suchte der ihn noch durch eine Scherzfrage zu verwirren:
"Herr Kandidat, Sie wissen.
daß der große Dulder Hiob nach dem Willen Gottes alles verlor,
seine Habe und seine Kinder.
Nur seine Frau, dieses lästerliche Weib, blieb ihm erhalten.
Wissen Sie dafür eine Erklärung"
Schlagfertig antwortete der junge Mann:
"Ich denke mir, Herr Professor daß der Herrgott ihm nicht das Allerschlimmste zumuten wollte, denn es steht doch geschrieben, daß Hiob, als die Zeit der Prüfung vorüber war, alles doppelt erhielt, was er verloren hatte."
KLARER FALL
Ein Chirurg, ein Architekt und ein PC-Netzwerkverwalter streiten,
wessen Berufsstand der älteste sei.
Der Chirurg: "Gott entnahm Adam eine Rippe und schuf Eva.
Die erste Tat war eine Operation!"
Der Architekt: "Vor Adam und Eva herrschte das Chaos.
Gott baute die Welt.
Die erste Tat war folglich eine architektonische Leistung."
Der PC-Netzwerkverwalter trumpft auf:
"Und von wem stammt das Chaos? Von wem wohl?"
Auf dem Operationstisch hat sie eine "todesnahe Erfahrung".
Sie sieht Gott und fragt ihn: "Ist mein Leben zu Ende?"
Gott beruhigt sie: "Nein, du hast noch 43 Jahre, 2 Monate und 8 Tage zu leben."
Nach der OP entscheidet sich die Frau im Krankenhaus zu bleiben,
um sich die Gesichtsfalten glätten,
die Lippen unterspritzen und das Bauchfett entfernen zu lassen und
noch so vieles mehr.
Nachdem sie ja noch so lange zu leben hat,
will sie das Beste daraus machen und so gut wie möglich ausschauen.
Nach der letzten Operation wird sie aus dem Krankenhaus entlassen.
Beim Überqueren der Strasse wird sie von einem Auto zu Tode gefahren.
Als sie dann vor Gott steht, fragt sie wütend:
"Ich dachte, Du hast gesagt,ich hätte noch über 40 Jahre zu leben?
Warum hast Du mich nicht gerettet?"
Gott antwortet schlicht: "Ich habe Dich nicht erkannt!"
Witzchen
Adam hatte keine Schwiegermutter. Er war doch im Paradies.
Alle Bibeln sind von Menschen gemacht.
Auf dem Bauche sollst du kriechen und staubsaugen dein Leben lang!
Bei der nächsten Sintflut wird Gott nicht Wasser, sondern Papier verwenden.
Biblisch währt am längsten.
Ergebnis der historisch-kritischen Bibelauslegung: "Bleibe bei uns, denn es wird heute eventuell vielleicht noch Abend werden"
Daß alle Menschen Brüder sind, erinnert nicht zuletzt an Kain und Abel.
Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten: Gott schuf die Welt in sechs Tagen. Und
was haben wir heute? Die Fünftagewoche.
Der Judaslohn würde heute auf ein Girokonto überwiesen.
Die Bibel lehrt, unsere Feinde zu lieben wie unsere Freunde - vermutlich weil
es dieselben sind.
Die Bischöfe waren die recht mäßigen Nachfolger des Heiligen Petrus.
Die Bundeswehr wurde schon in der Bibel erwähnt: "Sie hüllten sich in seltsame
Gewänder und irrten ziellos umher"
Die Urururgroßeltern von James Bond (OO7) waren Adam (OO1) und Eva (OO2).
Du denkst, Ödipus hatte ein Problem? Denk an Adam. Er war Evas Mutter.
Ein Mann, getadelt, weil er keine Bibel im Hause hatte, entschuldigte sich:
»Kein Wort in der Heiligen Schrift, das nicht auch im Lexikon steht.«
Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach
verzichtete er auf weitere Experimente.
Hätte ein Bürokrat die Welt erschaffen, wir wären noch nicht bei der Sintflut.
Ich strafe meine Frau nur mit guten Worten, sagte der Bauer und warf ihr die Bibel an den Kopf.
Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, sagte er und ließ das Frühstück in der Sauna servieren
In der Bibel steht: 6 Tage arbeiten und am 7. ruhen. Nichts steht aber davon, daß man am achten wieder anfangen soll.
Ist die Bibel angestaubt, hast du lange nicht geglaubt.
Jesus hatte zwölf Jünger, von denen die meisten älter waren als er. Dieses und andere Wunder erzählt die Bibel.
Kinderaufsatz: »Die Erbsünde haben wir von Adam und Eva. Alle anderen Sünden müssen wir uns selbst erwerben.«
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Auch Masochisten haben ihre eigene Bibelauslegung.
Man kann über die Zehn Gebote sagen was man will, man freut sich immer wieder
darüber, daß es nur 10 sind.
Man sollte so lange optimistisch bleiben, bis der Amerikaner von jeder Tierart ein Paar nach Cape Kennedy treibt.
Meine Rippen tun weh. Ich werde doch wohl nicht ein Weib kriegen? (ein bibelfester Mann)
Paulus schrieb an die Irokesen: Euch schreib ich nicht, lernt erst mal lesen!
Psalter schützt vor Torheit nicht.
Selig sind die Armen im Geiste, denn jene haben Geld wie Heu.
Selig sind, die aushaaren.
Als die Stelle "Herr, erlöse mich von dem Übel.." im Vaterunser gebetet wurde, schaute sie ihren Mann an.
Sie spielen, wie es in der Bibel steht: Die Rechte weiß nicht, was die Linke tut, sagte der Klavierlehrer zur Schülerin.
Sprach Abraham zu Bebraham: kann ich mal dein Zebra ham.
Steuern müssen sein. Aber bei der Vergnügungssteuer hört der Spaß auf. Das Wort Kirchensteuer suchte ich bisher in der Heiligen Schrift vergebens.
Überarbeiteter Bibelforscher sucht für seinen Sommerurlaub ehrliches, saftiges Rippenstück für 2 Wochen Adria-Grill. Vespa vorhanden.
Durch den Besuch einer Kirche wirst Du ein Christ und durch den Besuch bei McDonald ein Hamburger.
Mach's wie Gott, werde Mensch.